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Energie sparen, wohlfühlen im Sommer

Die Einsparung von Energie im Bereich "Bauen und Wohnen" ist eine der großen Zukunftsaufgaben, die mit Holz als Baustoff effizient und gut zu lösen ist.

Allerdings muss der Nutzer, der Bewohner, viel mehr in den Fokus der Planung und Betrachtung rücken. Behaglichkeit und Energiesparen ist die Aufgabe.

Raumtemperatur, Luftfeuchte und Oberflächentemperaturen im Raum definieren sehr stark das Wohlbefinden des Menschen, des Bewohners.

Der Baustoff Holz hat beste Voraussetzungen, denn er besitzt eine:

  • niedrige Wärmeleitfähigkeit (0,14 W/mK),
  • geringe Temperaturleitfähigkeit (0,00000014 m²/s)
  • hohe Wärmekapazität (2,1 kJ/kgK) bzw. günstige spezifische Wärmespeicherfähigkeit (1.008 kJ/m²K) [1].

Wenn man diese Eigenschaften richtig in die Planung einbezieht, erhält man ein Gebäude mit höchster Behaglichkeit und geringstem Energieverbrauch.

Niedrigstenergie- und Passivhäuser lassen sich hervorragend und einfach in Holzbauweise erstellen [2], [3]. Auch im Sommer bieten Holzhäuser ein ausgeglichenes Wohnklima, weil die spezifische Wärmespeicherfähigkeit von Dämmstoffen aus Holz und Holzfasern 10 bis 20 mal so hoch ist wie die von leichten Dämmstoffen. Und Dank seines ausgeprägten hyrgroskopischen Verhaltens, ist Holz ein Feuchtepuffer, der sich positiv auf das Raumklima auswirkt.

 

 

Temperatur und relative Luftfeuchte sind wesentliche Parameter für die Behaglichkeit eines Raumes